ERFAHRUNGSBERICHTE

LASSEN DAS BILD DER AUSBILDUNG KLARER WERDEN

ERFAHRUNGSBERICHTE

VERENA JÄGER – KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG

Die kaufmännische Ausbildung bei RAFI besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Ein- bis zweimal pro Woche ist man in der Schule und die restlichen Tage im Betrieb. In der Schule hat man Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, Steuerung und Kontrolle, Außenhandel, Wirtschaftsenglisch, Logistik und Gesamtwirtschaft. Hier wird der theoretische Hintergrund für das praktische Handeln im Betrieb gelehrt und in Klassenarbeiten abgefragt.

Zusätzlich erfolgt eine allgemeine schriftliche Zwischenprüfung am Anfang des 2. Lehrjahres. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit schriftlichen sowie mündlichen Prüfungen in den jeweiligen Fächern. Während der Zeit im Betrieb durchläuft der Auszubildende die unterschiedlichen Abteilungen der Firma. Hierzu gehören u.a. der Einkauf, Vertrieb, Buchhaltung, Produktion, Personal und die Logistik. Hier werden dem Azubi die Tätigkeiten der jeweiligen Mitarbeiter gezeigt und unterschiedliche Aufgaben zugeteilt. Somit erhält man einen guten Überblick und versteht die Zusammenhänge der verschiedenen Abteilungen.

Highlight meiner Ausbildung mit Zusatzqualifikation waren zwei Auslandspraktika, ein dreiwöchiges Praktikum in England, organisiert durch die Schule. Und ein vierwöchiges Praktikum im englischsprachigen Ausland, das von der Firma unterstützt wurde.

DOMINIK SCHMID – TECHNISCHE AUSBILDUNG

Die technische Ausbildung bei RAFI besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. An einem festen Tag in der Woche ist Schule. Alle zwei Wochen gibt es noch einen zusätzlichen Schultag. Die restlichen Tage ist man im Betrieb. In der Schule hat man Fächer wie berufsfachliche Kompetenz, Projektkompetenz, Wirtschaftskunde, Gemeinschaftskunde, Deutsch und Berufsenglisch. Hier werden die theoretischen Grundlagen für den Arbeitsalltag im Betrieb gelegt und in Klassenarbeiten abgefragt. Am Ende der Ausbildung gibt es in jedem Fach eine schriftliche Prüfung.

Während der Zeit im Betrieb durchläuft der Auszubildende die unterschiedlichen Abteilungen der Firma. Im 1. Ausbildungsjahr bekommen fast alle technischen Azubis in der Lehrwerkstatt ihre Grundlagen vermittelt, z.B. anhand eines Handhabungsgeräts und eines kleinen Schraubstocks. Nach eineinhalb Jahren gibt es im Betrieb dann eine Abschlussprüfung Teil 1, bei der die erlernten Fähigkeiten angewendet werden. Diese Prüfung zählt 40% zur Gesamtprüfung.

Im 2. und 3. Ausbildungsjahr durchläuft der Auszubildende verschiedene Abteilungen, in welchen er später auch eingesetzt werden kann. Diese Abteilungen sind zum Beispiel Werktechnik Mechanik und Elektrik, Muster- und Vorrichtungsbau, Werkzeugbau, Produktion, Prüfmittelbau, Labor, Technisches Zeichnen und Blechbearbeitung. Hier erhält man einen guten Überblick und versteht die Zusammenhänge der verschiedenen Abteilungen. Am Ende der Ausbildung gibt es im Betrieb noch einen betrieblichen Auftrag als zweiten Teil der Abschlussprüfung.

ANNA MÜNZ – KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG

Das duale System aus theoretischen und praktischen Teil der kaufmännischen Ausbildung ist sehr vorteilhaft, da man 1 bis 2 mal in der Woche die Humpis-Schule in Ravensburg besucht um die theoretischen Aufgaben zu erlernen. Man erkennt von Woche zu Woche immer mehr die Zusammenhänge zwischen der Schule und dem Betrieb, wodurch man sein Wissen gut in der Praxis umsetzen kann. Dabei werden Fächer wie Steuerung & Kontrolle, Betriebswirtschaftslehre, Logistik, Internationale Wirtschaftslehre, Englisch und Gesamtwirtschaft zur Wichtigkeit gebracht. Die Zeit fliegt davon und die Zwischenprüfung steht am Anfang des 2. Lehrjahrs an, es wird „nur“ geprüft auf welchem Stand man mit seinem Wissen in der Schule ist. Der eigentliche Abschluss erfolgt durch eine schriftliche und mündliche Prüfung in den jeweiligen Schulfächern.

Während den anderen Tagen, welche man in seinem Betrieb verbringt, werden verschiedene Abteilungen durchlaufen, darunter z.B. die Personalabteilung, Buchhaltung, Einkauf, Vertrieb, Logistik und viele Weitere. Hier werden dem Azubi die praktischen Tätigkeiten beigebracht, womit man einen guten Zusammenhang zwischen den verschiedenen Abteilungen erkennt.

Der absolute Hochpunkt der Ausbildung sind die zwei Auslandspraktika. Dabei darf man von RAFI GmbH & Co. KG aus einen Wunsch äußern ob ein 4-9 wöchiger Aufenthalt in den U.S.A., Mexiko oder China möglich ist.

Ein weiterer Aufenthalt ist in Dublin, London oder Chichester. Dies wird von der Schule organisiert und von Erasmus+ gefördert. Die kaufmännischen Schüler/-innen haben die Chance eine 3-wöchige Sprachreise mit ihren Mitschülern/-innen zu machen, wobei die Aufgabentätigkeit nicht unbedingt kaufmännisch sein muss, man kann auch eine andere Branche ausprobieren. Die beiden Auslandspraktika werden von der Firma unterstützt und man wird dadurch auf jeden Fall erfahrungsreicher.

JOHANNES EBERLEN – TECHNISCHE AUSBILDUNG

Die technische Ausbildung bei RAFI ist eine duale Ausbildung, d.h. sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. An einem festen Tag in der Woche ist Schule. Alle zwei Wochen gibt es noch zusätzlich einen zweiten Schultag, die restlichen Tage der Woche ist man im Betrieb. In der Schule hat man Fächer wie berufsfachliche Kompetenz, Projektkompetenz, Wirtschaftskunde, Gemeinschaftskunde, Deutsch und Berufliches Englisch. Hier werden die theoretischen Grundlagen für den Arbeitsalltag gelegt. Am Ende der 3,5-jährigen Ausbildung gibt es in fats jedem dieser Fächer eine schriftliche Prüfung.

Während der Zeit im Betrieb durchläuft der Auszubildende die unterschiedlichen Abteilungen der Firma. Im 1. Ausbildungsjahr bekommen fast alle technischen Berufe die Grundlagen des Metalls in der Lehrwerkstatt vermittelt, mit Projekten wie z.B. des Handhabungsgerätes und einem kleinen Schraubstock. Anfangs des 2. Lehrjahres kommt dann die Abschlussprüfung Teil 1 (AP1), bei der die erlernten Fähigkeiten abgefragt und angewandt werden. Diese Prüfung zählt schon 40% zur Gesamtprüfung.

Im 2. und 3. Ausbildungsjahr durchläuft der Azubi die verschiedenen Abteilungen, in denen er später auch eingesetzt werden kann. Diese sind z.B. Werkzeugbau, Muster- und Vorrichtungsbau, Prüfmittelbau, Schleiferei, Erodiererei, Labor, Technische Dokumentation und die Blechbearbeitung. Hierdurch erthält man einen guten Überblick und versteht dadurch die Zusammenhänge der verschiedenen Abteilungen.

Am Ende der Ausbildung gibt es noch den praktischen Teil der Abschlussprüfung, den „Betrieblichen Auftrag“.